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Förderverein Regenbogenland e.V.
Pressebericht 2007
Oma, Opa, Mama und Papa im Kindergarten

Oma, Opa, Mama und Papa im Kindergarten"Besuch mich mal im Kindergarten": Unter diesem Motto standen die vergangenen Wochen im Kindergarten "Regenbogenland? in Tauperlitz. Väter und Mütter waren und sind noch immer eingeladen, den Alltag ihrer Kinder in der Gruppe zu erleben. Auch Opas und Omas sind laut Kindergarten willkommen. Ziel ist es, die Kinder in außerfamiliären Lebensbereichen zu begleiten und zu beobachten. Auch in diesem Jahr haben viele Eltern die Gelegenheit genutzt, sich Einblicke in den Kindergartenalltag und in die pädagogische Arbeit zu verschaffen. Letzlich freuen sich natürlich besonders die Kinder, dass sie im Kindergarten besucht werden, und möchten stolz zeigen, was und mit wem sie gerne spielen. Die "offenen Gruppen" sind Teil des Konzeptes für effektive Elternarbeit im "Regenbogenland".
erschienen in Frankenpost

Döhlauer Kinder mahnen mit Plakat Biker zu vorsichtigem Fahren

Döhlauer Kinder mahnen mit Plakat Biker zu vorsichtigem FahrenMit der gemalten Bitte „Papa fahr vorsichtig“ (siehe kleines Bild im großen) brachten Kinder des evangelischen Kindergartens Döhlau ihre Vorstellungen zum sicheren Motorradfahren zu Papier. Die beeindruckenden „Kunstwerke“ stellt die oberfränkische Polizei bei der diesjährigen Motorradsternfahrt in Kulmbach am kommenden Wochenende, 28. und 29. April, auf dem Veranstaltungsgelände aus. Neben der Verkehrssicherheitsarbeit sind Motorrad-Akrobatik der Pariser Polizei, das VIP-Stuntcam-Team und die Antenne Bayern Band Höhepunkte beim siebten Biker Event im Rahmen der Gemeinschaftsaktion des Bayerischen Innenministeriums, der oberfränkischen Polizei, der Kulmbacher Brauerei, der Stadt Kulmbach und des Landesverbands Bayerischer Fahrlehrer. Vergangenen Samstag fand dazu ein Sicherheitstraining auf einem Parkplatz in Hof-Unterkotzau statt
erschienen in Frankenpost

Kinder warnen Motorrad-Papas

Kinder warnen Motorrad-PapasTausende Motorradfahrer haben sie im April in Kulmbach gesehen: die Plakate, die vor Raserei oder Alkohol warnen. Entstanden sind diese Werke im Tauperlitzer „Regenbogenland“. TAUPERLITZ – Seit einiger Zeit hat Sentas Papa eine sehr auf Sicherheit bedachte Tochter. „Wenn er aufs Motorrad steigt, sage ich ihm, dass er nichts vergessen darf. Den Helm, die Jacke und die Handschuhe“, erzählt die Siebenjährige. Senta und ihre Freunde wissen jetzt alle Bescheid, worauf es beim Motorrad fahren ankommt. Denn die Tauperlitzer Grundschulkinder, die im Kindergarten „Regenbogenland“ nachmittags betreut werden, waren bei der großen Motorrad-Sternfahrt in Kulmbach im Auftrag der Polizei für Präventionsarbeit zuständig.

Langsam fahren und nüchtern bleiben Sie haben die Plakate gemalt, die zu vernünftigem Tempo und zu einer ordentlichen Ausrüstung mahnen und vor Alkohol warnen. Die Idee dazu hatte Wolfgang Merz von der Verkehrspolizei-Inspektion Hof (VPI). Er war vom Polizeipräsidium Bayreuth gebeten worden, sich für die präventive Arbeit während des Biker-Treffens im Kulmbach etwas einfallen zu lassen. Merz fiel auf, dass die Altersstruktur bei den Bikern sich stark gewandelt hat. „Motorradfahrer sind heute im Schnitt wesentlich älter als früher. Viele von ihnen sind 40 und längst Familienväter“, sagt der Polizeihauptmeister. Und wer könnte diese Gruppe besser ansprechen als eben Kinder?, dachte sich März. Er wandte sich an Graphiker Klaus Schubert, der das Projekt betreuen sollte, Schubert wandte sich an Karin Burkel vom Team von „Regenbogenland“. Schon saßen die Kinder an den Tischen und malten – in polizeilichem Auftrag. „Papa, fahr vorsichtig“, schrieb die siebenjährige Laura neben ein Haus, aus dem Mama und zwei kleine Kinder schauen. Michelle lässt auch ein Mädchen mahnen, nämlich dass der Papa nicht so schnell fahren soll. „Die Plakat-Aktion kam sehr gut an“, sagt Merz. Und auch Peter Petzold, Leiter der Polizeidirektion Hof, und VPI-Chef Helmut Lottes waren begeistert von den schlichten aber eindringlichen Plakaten. Die Polizei als Auftraggeber ließ sich auch nicht lumpen. Auf Kosten des Präsidiums werden die Mädchen und Jungen im September in den Playmobil-Fun-Park bei Zirndorf fahren. Und vielleicht kommen die Tauperlitzer Plakate zu weiteren Ehren: Das Präsidium hat vorgeschlagen, die Werke auch in München zu zeigen – an den Wänden des Bayerischen Innenministeriums. Foto Die jungen Künstler, die im Tauperlitzer „Regenbogenland“ Polizei-Plakate für die Kulmbacher Motorrad-Sternfahrt malten, sind stolz. Lob bekamen sie auch von, von links, Helmut Lottes, Peter Petzold, Wolfgang Merz, Klaus Schubert, Karin Burkel und Kindergartenleiterin Sabine Schwaniger
erschienen in Frankenpost

Bilder erzählen vom „Traum der drei Bäume“

Bilder erzählen vom „Traum der drei Bäume“TAUPERLITZ – Mit einem Familiengottesdienst wurden im „Regenbogenland“ in Tauperlitz die letzten Tage des Kindergartenjahres eingeläutet. Die Geschichte vom „Traum der drei Bäume“ wurde von den Kindern durch selbstgemalte Bilder und musikalischen Einsatz miterzählt: So die Träume der Bäume nicht in Erfüllung gegangen sind, so kann es auch uns im Leben ergehen. Den Mädchen und Buben wurde deutlich gemacht, dass man manchmal bereit sein muss, sich mit Begebenheiten abzufinden und neue Wege zu gehen. Dies gelte vor allem für die „großen“ (Kindergarten-)kinder, die im September in die Schule kommen und die dann ganz „neue Wege gehen“.
erschienen in Frankenpost

Spaß für Kinder: Die Polizei zahlt

Spaß für Kinder: Die Polizei zahltVersprochen ist versprochen – und das Polizeipräsidium hat Wort gehalten. Nachdem die Grundschulkinder, die nachmittags im „Regenbogenland“ in Tauperlitz betreut werden, für die Polizei die zur Vorsicht mahnenden Plakate für die Motorrad-Sternfahrt in Kulmbach gemalt hatten, bekamen sie nun das Honorar: einen Ausflug in den Playmobil-Funpark bei Zirndorf auf Kosten der Behörde. Mit von der Partie waren Karin Burkel vom „Regenbogenland“ (rechts) und Polizeihauptmeister Wolfgang Merz (links) von der Verkehrspolizeiinspektion Hof, der die Aktion eingefädelt hatte.
erschienen in Frankenpost